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Der Arbeitskreis Römische Kaiserzeit (AK RKZ) soll zur Schaffung und Wahrung, sowie zur Koordination und Förderung studentischer Interessen, die Archäologie des mitteleuropäischen Raumes in der Römischen Kaiserzeit betreffend, beitragen. Der Arbeitskreis versteht sich dabei als interdisziplinäre und hochschulübergreifende Plattform im Rahmen der Österreichischen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte.

Im Mittelpunkt steht dabei die Vernetzung und Koordination von Studierenden aus historisch-kulturwissenschaftlichen Fächern und gleichermaßen allen fachlich Interessierten, um einer künstlichen künstlichen, bürokratisch bedingten, modernen Trennung dieses thematischen Überschneidungsbereiches entgegenzuwirken. Der AK RKZ ist nicht nur interdisziplinär, sondern auch überregional ausgerichtet; dazu sollen Kooperationen mit dem Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen e. V., einzelnen Studierendenvertretungen aus historisch-kulturwissenschaftlich Disziplinen und diversen anderen Institutionen (Bundesdenkmalamt, Forschungsinstitutionen, Museen, Grabungsfirmen u. a.) geschlossen werden. Der AK RKZ plant In- und Auslandsexkursionen, mindestens einen Fachvortrag pro Semester, Workshops, Filmabende und studentische Kolloquien. Eine Mitgliedschaft beim AK RKZ steht allen Personen offen.

Dominik Hagmann, Alarich Langendorf & Ulrich Stockinger

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 23/3, 2012, 9.