Das Jahr 2013 stand im AK Eisenzeit im Zeichen der slowenischen Eisenzeit. Iztok Vrencur von der Universität Lubljana gewährte uns in seinem Vortrag „Old Iron Age „princely“ tumulus of Črnolica under Rifnik“ einen spannenden Einblick in hallstattzeitliche Begräbnissitten im slowenischen Raum.

Der Arbeitskreis bietet den Mitgliedern durch gute Vernetzung untereinander mittlerweile sehr gute Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Mit Christian Seisenbacher haben wir außerdem einen dritten AK Sprecher hinzugewonnen. Im Jahr 2014 sind sowohl wieder Vorträge geplant, als auch eine mehrtägige Exkursion nach Deutschland. Bei Interesse an unserem Arbeitskreis meldet Euch unter: www.akeisenzeit.at.

Patrick Hillebrand, Gerald Raab & Christian Seisenbacher

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 25/3, 2014, 7.

Der AK Eisenzeit war in diesem Jahr sehr aktiv. Wir hatten zwei Vortragende zum Themenschwerpunkt „Hallstattzeit“ eingeladen. So berichtete uns Robert Schumann (Universität München) im Sommersemester über die mögliche Beziehung von Hallstatt zur Traun. Mario Schmidt (Universität Leipzig) brachte uns die hallstatt- und frühlatènezeitliche Haartracht näher.

Im Dezember fand unser alljährliches AK Treffen statt. Es ist jetzt ein Kern von StudentInnen am Werk, die sich aktiv am AK beteiligen. Unsere Homepage, seit 2012 mit neuem Design, soll dazu dienen, regelmäßig über Tagungen und Vorträge zu informieren. Im November hat der AK Eisenzeit mit sechs Teilnehmern an der „Interpretierte Eisenzeiten 5“-Tagung in Linz teilgenommen. Durch die gute Zusammenarbeit mit eisenzeitlichen Wissenschaftlern ist ein interessantes und lukratives Netzwerk entstanden. Dies soll auch weiterhin gepflegt werden.

Beide AK Sprecher haben auch 2012 am Projekt „Hallstatt Bergwerksforschungen“ teilgenommen. Im Sommersemester 2013 ist natürlich wieder ein Vortrag geplant. Wir haben vor, uns in diesem Rahmen dem slowenischen Raum zuzuwenden.

Zusätzlich ist eine 4tägige Eisenzeit Exkursion nach Baden-Württemberg (D) geplant.

Wenn ihr jetzt so richtig Lust auf Eisenzeit bekommen habt, meldet euch unter: www.akeisenzeit.at.

Gerald Raab & Patrick Hillebrand

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 24/3, 2013, 9–10.

Das Jahr 2011 stand für den Arbeitskreis Eisenzeit vor allem im Zeichen der Hallstattzeit. So gab uns Mag. Hans Reschreiter (NHM Wien) die Ehre und präsentierte die neuesten Forschungsergebnisse zum eisenzeitlichen Bergbau. Danke nochmals!

Beide AK-Sprecher haben heuer erstmals an der Grabung im Bergwerk von Hallstatt teilgenommen. Ein Bericht dazu wird bald auf der Homepage (www.akeisenzeit.at) zur Verfügung stehen.

Ein Überblickstext zur Fundstelle Vix, Burgund (Frankreich) ist noch in Arbeit.

Ein großer Dank geht auch an Alisa Scheibner, M.A. (Berlin), die ihre Arbeit zu der Rolle des Hundes in der Eisenzeit präsentierte. Ein sehr interessantes Thema mit verblüffenden Ergebnissen. Es wurden auch diverse naturwissenschaftliche Analysen präsentiert.

Am 25.01.2012 haben wir den Hallstattschwerpunkt nochmals vertieft und besuchten das Depot und die Restaurierwerkstätten des NHM Wien.

Die erste Hälfte des Jahres 2012 wird noch im Zeichen der älteren Eisenzeit stehen, so wird Mag. Robert Schumann (München) seine Ergebnisse zum Gräberfeld von Traunkirchen präsentieren.

Der Arbeitskreis hat starken Zuwachs gewonnen, das freut uns sehr. Es wird halbjährlich ein Treffen veranstaltet, der Termin steht allerdings noch nicht fest. Über unseren Newsletter sowie die Homepage werden wir alle nötigen Informationen aussenden. Wir versuchen auch immer wieder auf Tagungen, Ausstellungen und Feste hinzuweisen. Also falls Du Dich für die Eisenzeit interessierst, melde Dich bei uns!

Gerald Raab & Patrick Hillebrand

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 23/3, 2012, 9.

Der AK Eisenzeit hat im Wintersemester 2010 eine Neukonsolidierung erfahren und seine Arbeit nach mehrjähriger Pause wieder aufgenommen. Die neuen AK-Sprecher sind Gerald Raab (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Patrick Hillebrand (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Der AK Eisenzeit versteht sich als studentischer Arbeitskreis zur Erforschung der Eisenzeit in Österreich und dem internationalen Ausland und sieht sich vor allem als Forum zur Kommunikation, Diskussion und des Austausches untereinander. Der AK soll aber seinen Mitgliedern auch die Möglichkeit geben, eigene Forschungsprojekte und Fragen einem interessierten Fachpublikum vorstellen, ei­genes Wissen weitergeben und sich neues Wissen durch Gespräche und Diskussionen aneignen zu können. Der AK richtet sich hierfür nicht nur an Studierende der Ur- und Frühgeschichte, sondern auch an Studenten anderer Institute, wie beispielsweise der Keltologie, um dadurch auch interdisziplinäre Kontakte zu ermöglichen. Der AK strebt Kooperationen mit anderen AKs der ÖGUF an, wenn es beispielsweise um die Organisation von Exkursionen oder Tagungsbesuchen geht. Zu diesem Zweck werden ab Jänner 2011 regelmäßige Treffen des AKs in Form von Stammtischen abgehalten werden. Außerdem werden ab dem Sommersemester 2011 Vorträge verschiedener Re­ferenten organisiert. Die Termine für die Vorträge können dem Mitteilungsblatt der ÖGUF, den Aushängen am Insti­tut für Ur- und Frühgeschichte sowie der Homepage des AK Eisenzeit (www.akeisenzeit.at) entnommen werden.

Patrick Hillebrand & Gerald Raab

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 22/3, 2011, 7.

Das Problem der zusehenden Überalterung des Arbeitskreises konnte nicht gelöst werden. Es wurde aber weiterhin versucht, vorwiegend jüngere Studentinnen zur Mitarbeit im Arbeitskreis zu bewegen. Ich möchte daher auch in diesem Rahmen alle Interessierten auffordern, sich mit allen, den AK Eisenzeit betreffenden Fragen an mich zu wenden.

Es konnten im letzten Jahr wieder zwei Vorträge organisiert werden. Herr Dr. Gerhard Tomedi (Universität Innsbruck) hielt am 13. Mai 2004 einen viel besuchten Vortrag zum Thema "Hallstattzeitliche Sozialstrukturen im Südalpenraum". Für den 25. Mai 2004 konnte Herr Or. Hans-Eckart Joachim (Institut für vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Universität Bonn) zu einem ebenso gut besuchten Vortrag zum Thema "Ein Siedlungsplatz der Jüngeren Eisenzeit in Köln-Porz, 'Linder Bruch' und seine Holzfunde" gewonnen werden. Wie immer fand nach dem Vortrag ein Postkolloquium in gemütlicher Atmosphäre statt, das zu reger Diskussion genutzt wurde.

Im letzten Jahr fanden keine Treffen des AK Eisenzeit statt. Jedoch wurde eine gemeinsame Teilnahme von Mitgliedern des AK an zwei Tagungen organisiert: Die Tagung "From Birth to Death - Von der Geburt bis zum Tode" fand vom 26. bis 28. März 2004 an der Humboldt-Universität zu Berlin statt und beschäftigte sich mit aktuellen Fragen der Genderforschung in der Archäologie. Die Jahrestagung der AG Eisenzeit im Rahmen der Jahrestagung des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung wurde vom 1. bis 3. Juni 2004 im Amberg unter dem Titel "Konzepte eisenzeitlicher Ressourcennutzung" durchgeführt.Wie auch in den Jahren zuvor bestand die Arbeit des Arbeitskreises außerdem an der Teilnahme bzw. in Vorträgen an internationalen Fachtagungen und der Organisation des Keltenfestes in Mitterkirchen (Oberösterreich) durch Mitglieder des AK.

Klaus Löcker

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 16/3, 2005, 5.

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