Auch im vergangenen Jahr wurden wiederum Vorträge im Rahmen der ÖGUF auf Einladung des AK Eisenzeit gehalten. Der AK freute sich besonders, Dr. Fritz Eckart Barth (Wien) am 5. 5.1998 für einen Vortrag über die "Eisenzeitliche Salzgewinnung in Hallstatt" gewinnen zu können. Tags darauf fand noch ein Workshop mit Herrn Barth über das Thema "Hallstätter Grubenfunde in der Prähistorischen Abteilung" statt. Beide Veranstaltungen waren überdurchschnittlich gut besucht, und besonders die Möglichkeit, im Rahmen des Workshops die gut erhaltenen organischen Funde aus dem Salzbergwerk Hallstatt auch einmal anfassen zu können, wurde in großer Zahl genützt. Zudem wurde bei beiden Veranstaltungen eine rege Diskussion geführt.

Am 3. 11. 1 998 hielt Prof. Dr. Alexandru Vulpe (Bukarest) einen Vortrag mit dem Titel "Zur Deutung der hallstattzeitlichen Basarabi- Kultur". Dies war eine gemeinsame Veranstaltung des AK mit der Prähistorischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der ÖGUF. Herr Prof. Vulpe brachte den zahlreichen Zuhörern die Problematik der Basarabi-Kultur in einer umfassenden Weise näher und regte dadurch zu einer Diskussion an , die auch im gemütlichen Beisammensein eines Postkolloquiums weitergeführt wurde.

Dr. Erich Pucher (Wien) überraschte mit sensationellen Ergebnissen in seinem Vortrag "Latenezeitliche Befunde zum Tierknochenmaterial aus Österreich" am 3. 12. 1998. Die Aufarbeitung des Knochenmaterials mehrerer, jüngst ergrabener latenezeitlicher Siedlungen ermöglichte es Herrn Pucher, uns ein eindrucksvolles Bild der jüngereisenzeitlichen Nutztierhaltung zu zeichnen. Unser Ausflug in die Naturwissenschaft erwies sich als so fruchtbringend, dass wir uns auch in Zukunft um naturwissenschaftliche Vorträge bemühen wollen. Der Themenschwerpunkt der beiden letzten Semester lag im Bereich der Untersuchung eisenzeitlicher Wirtschafts- und Sozialstrukturen - lediglich der Glücksfall, Herrn Prof. Vulpe hören zu können, fiel aus dem thematischen Rahmen. Dr. Helga Brandt (Kiel), die am 10 . 11. 1998 einen Vortrag zum Thema "Die keltische Frau - eine Forschungsgeschichte" halten sollte, mußte leider wegen einer Erkrankung absagen. Der AK ist aber natürlich bemüht, Frau Brandt nochmals für einen Vortrag gewinnen zu können, auf den sich unsere Mitglieder schon sehr gefreut haben.

Mag. Jutta Leskovar berichtete auf einem unserer monatlichen Treffen am 10. 7. 1998 über ihre Teilnahme an der Arbeitstagung der "AG Reiten und Fahren in der Vorgeschichte" vom 1. - 3. 7. 1998 in Frankfurt/Main. Auf dieser Tagung wurden mehrere Referate auch über eisenzeitliche Themen gehalten. Nachdem sie schon im WS 1997/98 ihre Diplomarbeit kurz vorgestellt hatte, präsentierte Mag. Jutta Leskovar dem AK am 2. 12. 1998 ihre fertiggestellte Arbeit. Als Gast war auch Prof. Dr. Gerhard Tomedi bei diesem internen Treffen anwesend. Vom 7. - 11 . 10. 1998 veranstaltete die RömischGermanische Kommission (Frankfurt) des Deutschen Archäologischen Instituts und das Vorgeschichtliche Seminar der Philipps-Universität MarburglLahn eine Arbeitstagung mit dem Titel "Dürrnberg und Manching - Wirtschaftsarchäologie im ostkeltischen Raum", bei der unsere Mitglieder Wolfgang Lobisser und Klaus Löcker gemeinsam einen Vortrag über ihre Diplomarbeitsthemen ("Latenezeitliches Handwerk im Ramsautal am Dürrnberg/Hallein") hielten. Zudem war der AK zu der Tagung eingeladen. Die Mitglieder waren fast geschlossen im Auditorium vertreten und nahmen an den Diskussionen regen Anteil.

Klaus Löcker

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 10/3, 1999, 11.

Im SS 1997 und WS 1997/98 fanden auch wieder Vorträge auf Einladung des AK Eisenzeit statt. Der AK schätzte sich sehr glücklich, Prof. Dr. Otto-Herman Frey (Marburg/Lahn) am 24.4.1997 für den Festvortrag mit dem Titel: "Die Fürstengräber von Glauberg. - Neue archäologische Entdeckungen des 5. Jh. V. Chr. in Hessen" anläßlich der Jahreshauptversammlung der ÖGUF gewinnen zu können. Während seines Aufenthaltes in Wien hatten die AK-Mitglieder mehrmals beim gemütlichen Beisammensein mit Herrn Prof. Frey die Gelegenheit, Fragen mit ihm zu diskutieren, was zu langen und angeregten Gesprächsabenden führte. Am 20.11.1997 hielt Dr. Paul Gleirscher (Klagenfurt) einen Vortrag mit dem Titel "Stand und Aufgabe der Keltenforschung im Südost-Alpenraum". Auch nach diesem Vortrag kam es zu einer interessanten Diskussion, die wie üblich im Rahmen eines Postkolloquiums weitergeführt wurde.

Vom 19.-24.5.1997 fand im Archäologie-Zentrum der Universität Wien die gemeinsame Jahrestagung der ÖGUF und des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung statt. Im Rahmen der AG Eisenzeit hielten auch zwei Mitglieder des AK Eisenzeit Vorträge: Am 19.5.1997 sprach Mag. Peter C. Ramsl über das Thema seiner Diplomarbeit mit dem Titel: "Die späthallstatt-/frühlatenezeitliche Siedlung von Inzersdorf-Walpersdorf" und Klaus Löcker stellte gemeinsam mit Dr. Thomas Stöllner (Marburg/Lahn) ein Projekt mit dem Titel: "Wirtschaftsstrukturen am Dürrnberg bei Hallein - Bericht über ein interdisziplinäres Projekt zur Wirtschaftsarchäologie" vor.

Im SS 1997 lag der Schwerpunkt unserer monatlichen Treffen in der Hallstattkultur und besonders im Unterschied zwischen West- und Osthallstattkreis. Eine wichtige Exkursion zu diesem Thema führte uns am 3.3.1997 in die PA des Naturhistorischen Museums, wo uns Dr. Anton Kern die Neufunde aus dem Gräberfeld von Hallstatt zeigte und uns Einblick in die komplizierte Grabungssituation gewährte. Außerdem gab es zum oben angeführten Themenkreis zwei Referate: Am 12.3.1997 gab uns Jutta Leskovar für den Bereich des Westhallstattkreises eine Kurzzusammenfassung von Walter Torbrügge: "Die frühe Hallstattzeit (HaC) in chronologischen Ansichten und notwendigen Randbemerkungen" und am 16.4.1997 ließ uns Dr. Alexandrine Eibner an ihrem reichen Wissensschatz teilhaben und sprach über die Kunst des Osthallstattkreises. Einen interessanten Beitrag leistete unser neues AK-Mitglied Martin Fera am 13.6.1997, indem er über "Das Material der hallstattzeitlichen Grabhügel von Tscherberg" berichtete, das er im Rahmen seiner Proseminararbeit behandelt. Im WS 1997/98 gab es zwei Referate zu verschiedenen Themen. Mag. Raimund Karl hielt am 16.12.1997 ein Referat zum Thema " Literarische Quellen zur Gesellschaftsordnung der Kelten" und am 28.1 .1998 stellte Jutta Leskovar ihre Diplomarbeit über das hallstattzeitliche Gräberfeld von Mitterkirchen vor.

Klaus Löcker und Christine Zingerle

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 9/3, 1998, 67.

Im Rahmen unserer monatlichen Treffen wurden zu den Semesterthemen des Arbeitskreises kurze Referate gehalten. Im SS 1996 lag der Schwerpunkt in der Frühlatenezeit, dazu sprach im Jänner 1996 Mag. Peter C. Ramsl über seine

* Diplomarbeit ("Die späthallstatt-/frühlatenezeitliche Siedlung von Inzersdorf/Walpersdorf, p. B. St. Pölten, NÖ"), was auch als Vorbereitung auf den Vortrag von J. Waldhauser diente (siehe Bericht 1995).

* Im März berichtete Mag. Raimund Karl über seine Diplomarbeit und neue Ausgrabungen in Göttlesbrunn (NÖ).

* Anfang April besuchte der Arbeitskreis die Prähistorische Abteilung des Naturhistorischen Museums und durfte unter der Führung von Herrn Dr. Anton Kern die Neufunde der Grabungen im Hallstätter Gräberfeld vom Sommer 1995 besichtigen. Ebenfalls im April sprach Mag. Bertram Samonig über seine Diplomarbeit (Aufsammlungen im Gebiet von Hermagor, Kärnten).

* Im Mai hielt Christine Zingerle ein Referat über die neue Publikation über die Byci Skala Höhle von Parzinger, Nekvasil und Barth.

* Nach den Sommerferien traf sich der Arbeitskreis Anfang Oktober wieder zur ersten Sitzung im Semester. Wir einigten uns auf den neuen Schwerpunkt des Arbeitskreises über Gewerbe- und Sozialstrukturen im Frühlatene. Außerdem wurden neben organisatorischen Dingen auch der bevorstehende Vortrag von Herrn Vorlauf besprochen.

* Im November referierte Mag. Raimund Karl über seine Dissertation über keltische Gesellschaftsstrukturen.

* Am Treffen im Dezember stellte Klaus Löcker seine Diplomarbeit über die Gewerbesiedlung im Ramsautal am Dürrnberg/Hallein und Mag. Peter C. Ramsl seine Dissertation über das späthallstatt-frühlatenezeitliche Gräberfeld von Pottenbrunn vor.

Vorträge SS 1996 zu den Schwerpunkten Frühlatene und allgemein zur Methode der Bearbeitung und Klassifizierung großer Mengen von Fundmaterial.

Am 7. 5. 1996 hielt Frau Priv.-Doz. Dr. Rosemarie Müller (Akademie der Wissenschaften, Göttingen) einen Vortrag zum Thema "Mitteldeutschland als keltisch-germanisches Kontaktgebiet". Herr Dr. Wolfram Schier (Heidelberg) kam am 13. 6. 1996 für einen Vortrag mit dem Titel "Zur Problematik der Aufarbeitung umfangreicher Materialien am Beispiel der Vinca-Kultur" und für einen Workshop am 14.6. zum Thema" Fürsten, Herren, Händler? - Überlegungen zur Wirtschafts- und Sozialstruktur der westlichen Hallstattkultur" nach Wien.

Vorträge WS 96/97 zu dem neuen Schwerpunkt über "Gewerbe- und Sozialstrukturen im Frühlatene", wobei aber übergreifende, methodische Themen immer mit im Vordergrund unserer Interessen stehen.

Herr Dr. Dirk Vorlauf (Marburg/Lahn) hielt am 8. 10. 1996 einen Vortrag unter dem Titel "Die technologisch-typologische Methode". Herr Dr. Thomas Stöllner (Marburg/Lahn) konnte für einen Vortrag am 14. 1.1997 mit dem Thema "Grenzen der Methode? Überlegungen zum Übergang von der Hallstatt- zur Latenekultur" und einem Workshop am 15.1. 1997 zum Thema "Überlegungen zu einem Wirtschaftszentrum - 'Das Dürrnbergprojekt'" gewonnen werden.Nach den Vorträgen fanden jeweils lebhafte Postkolloquien statt.

Christine Zingerle

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 8/3, 1997, 7–8.

Im Arbeitskreis Eisenzeit wurde im Sommersemester 1995 der Themenbereich des Übergangs von der Urnenfelder- zur Hallstattzeit und der frühen Hallstattzeit behandelt. Dazu lud der Arbeitskreis zu zwei öffentlichen Vorträgen ein. Im Rahmen der monatlichen Treffen trugen Kolleginnen und Kollegen v.a. aus Österreich aktuelle Forschungsergebnisse und Berichte über laufende Arbeiten vor.

Anläßlich der Jahreshauptversammlung der ÖGUF am 30.3. 1995 hielt Herr SR. Univ.Lektor Dr.F. Moosleitner auf Einladung des Arbeitskreises Eisenzeit den Festvortrag. Er berichtete über die interessanten Ergebnisse der Rettungsgrabungen in Salzburg-Maxglan. Auch im Rahmen eines öffentlichen ÖGUF-Vortrages behandelte Frau Univ.Prof. Dr. B.Terzan (Berlin) am 18.5.1995 den Übergang von der Urnenfelder- zur Hallstattkultur am westlichen Balkan um im Südostalpenraum.

Im Herbst 1995 wurde ein neuer Schwerpunkt gewählt, mit dem sich der Arbeitskreis während des Wintersemesters beschäftigte. Es wurde beschlossen, sich mit dem Gold der Frühlatèneezeit und damit zusammenhängend mit der Frühlatène Kunst auseinanderzusetzen. Dazu sprach am 16. 11. 1995 Dr.M.Guggisberg (Basel) zum Goldfund von Erstfeld (Kt.Uri, Schweiz), und bezugnehmend auf diesen Vortrag trafen sich Mitglieder aus den Arbeitskreisen Eisenzeit und Experimentelle Archäologie am 17. 11. 1995 zu einem Workshop mit Dr. Guggisberg zur Technologie der Goldringe. In Zusammenhang mit dem vereinbarten Themenschwerpunkt stand der Vortrag von Dr.J.Waldhauser (Prag), der über Gold der Hallstatt-und Latènezeit in Böhmen sprach.

Die Arbeitskreissitzungen jeden 1. Mittwoch im Monat dienten dazu, sich auf die genannten Vorträge vorzubereiten und über Publikationen der Vortragenden zu diskutieren. Außerdem berichteten Mitglieder des Arbeitskreises über ihre laufenden Arbeiten und anstehende Fragen. In Zusammenhang damit wurden Fragen zu Methoden der Bearbeitung von Keramikmaterial in der Praxis und der typologischen Methode allgemein diskutiert. Anläßlich unseres Treffens im Dezember berichteten Frau Dr. M. Kramer (Graz) und Herr Dr. R.Wedenigg (Graz) über Ergebnisse ihrer Ausgrabungen von Gräberfeldern der Steiermark und Kärntens.

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 7/3, 1996, 11.

Die Idee, einen Arbeitskreis Eisenzeit zu gründen, wurde während des Symposiums in Sopron 1994 (Die Osthallstattkultur) erstmals diskutiert und wenig später in die Tat umgesetzt. Die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises Eisenzeit fand am 10.6. 1994 statt.

Die angestrebten Aktionen des Arbeitskreises sind es, im Gegensatz zu den meisten anderen Arbeitskreisen aktiv zu bestimmten Problemen und Fragestellungen Diskussionen zu führen. Das bedeutet, daß zuerst ein Themenkreis pro Semester gewählt wird, zu dem dann Vortragende eingeladen werden. In dem jeweiligen Semester werden dann die Publikationen der Vortragenden sowie insgesamt deren Ansichten in Referaten, Workshops etc. durchgearbeitet und diskutiert. Außerdem ist geplant, passend zu den Themenschwerpunkten Exkursionen zu Institutionen, Grabungen, Tagungen, Ausstellungen etc. durchzuführen. Der Arbeitskreis soll weiters Mitgliedern des Arbeitskreises eine Möglichkeit bieten, über ihre laufenden Arbeiten zur Eisenzeit zu berichten, Probleme vorzutragen, offene Fragen mit anderen zu besprechen, Vorträge vorzubereiten etc. Es ist geplant, auch abgesehen von den Vorträgen andere Veranstaltungen den Mitgliedern der ÖGUF anbieten (Tagungen, Exkursionen etc.).

Unser Ziel ist es, einerseits den Veranstaltungskalender der ÖGUF zu erweitern und zu ergänzen, andererseits wollen wir uns selbst dazu bringen, über bestimmte Fragestellungen der Eisenzeitforschung nachzudenken und unseren Beitrag zur Forschung zu leisten. Als Themenschwerpunkt für das Sommersemester 1995 und einen Teil des Wintersemesters 1995 hat der Arbeitskreis den Übergang von der Urnenfelder- zur Hallstattkultur sowie die frühe Hallstattkultur gewählt. Die Vorträge des Arbeitskreises im Sommersemester werden von Moosleitner und Terzan bestritten (Termine siehe Terminkalender).

Der Arbeitskreis weist mittlerweile eine Mitgliederzahl von rund 15 Personen auf. Wir sind aber daran interessiert, die Anzahl der Mitglieder weiter zu erhöhen und bitten daher Interessenten/innen, sich bei uns zu melden (bei Christine Zingerle, bei Raimund Karl, bei Monika Griebl, bei Ursula Langenecker etc.). Der Arbeitskreis Eisenzeit trifft sich jeweils am ersten Mittwoch im Monat um 18 Uhr im 4. Stock des Archäologie-Zentrums (Institut für Ur- und Frühgeschichte) vor dem Zimmer der ÖGUF. Terminänderungen sind bei oben genannten Personen beziehungsweise bei allen anderen Arbeitskreis-Mitgliedern zu erhalten. Sollte der erste Mittwoch im Monat ein Feiertag sein, treffen wir uns am 2. Mittwoch im Monat. Die Termine für Februar bis Juni sowie für Oktober 1995 stehen bereits fest: es sind dies der 1.2., der 1.3., der 5.4., der 3.5., der 7.6. und der 4. 10. 1995. Über die Themen der einzelnen Sitzungen geben die Mitglieder des Arbeitskreises gerne Auskunft.

Ursula Langenecker für den Arbeitskreis Eisenzeit

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 6/3, 1995, 15.

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